Das Märchen vom Virenkönig

Das Märchen vom Virenkönig

Wir lieben Märchen seit unserer Kindheit

Das Märchen vom Virenkönig handelt, wie fast alle Märchen, von einem Kampf des Guten gegen niederträchtige Herrscher. Natürlich ist diese Geschichte völlig aus der Luft gegriffen und Bezüge zur heutigen Situation wären rein zufällig. Spannend ist natürlich immer das Ende, das ich hier aber nicht verraten werde. Meist gewinnt ja das Gute.

Die Geschichte vom Virenkönig

Von den meisten Menschen völlig unerkannt, steuert ein machtbesessener Herrscher die Welt nach seinen Vorstellungen.

Präsidenten, Parteien, Politiker und Medien sind lediglich seine Werkzeuge, die er benutzt, um den Menschen die Illusion zu geben, sie hätten die Macht in ihren Staaten, wie man es ihnen immer wieder zusichert. In Wirklichkeit aber steuert unser Virenkönig aus dem Hinterhalt alle diese als bedeutend angesehenen Figuren. Es sind seine Marionetten, die er in der Hand hält. Bisher ahnt das kaum jemand.

Aber der Virenkönig befindet sich dauerhaft in Gefahr, denn die Masse der Bürger könnte für ihn in dem Moment gefährlich werden, wenn sein Betrug erkannt wird. Noch schlummert die Menschheit der Menschheit vor sich hin. Aber wie lange noch? Er glaubt, handeln zu müssen…

Er schmiedet einen Plan…

In seiner Jugend begann er damit, sein Machtimperium zu errichten, indem er die digitale Welt an sich riss. Es waren nicht nur die Verkäufe von Computern, die seine Taschen füllten. Er hatte gleichzeitig sogenannte Viren konstruiert, die ungeschützte Geräte lahmlegen konnten, wenn sie nicht durch seine Anti-Viren-Software geschützt wurden. So kassierte er gleich mehrfach. Und niemand hatte je den Schwindel bemerkt.

Warum sollte er nicht auch den Menschen Angst vor von ihm erfundenen Viren machen?

Wenn er dann gleichzeitig die Lösung für den Kampf gegen die Viren anbot, würden sie ihm alle aus Angst vor einer Infektion folgen.

Er wäre nicht der Böse, sondern im Gegenteil, der Retter der Welt, dem man bedingungslos vertraut.

Ein Märchen – vielleicht nahe an der Realität.

Ob das Märchen gut ausgeht? Wir wollen es hoffen!