5 vor 12 – Missbrauch in Köln

5 vor 12 – Missbrauch in Köln

Silvesternacht in Köln 2015/2016:

Die Silvesternacht in Köln und vielen anderen Städten Deutschlands läutete ein Umdenken in der bis dato bedingungslosen „Willkommenskultur“ in Deutschland ein.
Hunderte sexuelle Missbrauchstaten beendeten in dieser Nacht für viele Menschen die „politisch-korrekte“ Akzeptanz für derartige, angeblich Schutz suchenden Täter.
Es zeigte sich: Nicht alle Migranten sind integrationswillige Flüchtlinge, die nur darauf warten, gemeinsam mit uns die Renten zu sichern.

Schutzsuchende verhalten sich anders

Die ausschließlich positive Darstellung der Zuwanderung durch die Politik erwies sich als einseitig.
Die ENT-Täuschung dieser Nacht demaskierte Verbrecher, die als Feinde unserer Gesellschaft in unser Land gekommen waren. Sie fielen hemmungs- und respektlos über wehrlose Frauen her und offenbarten die Schwäche unseres Staates, der diesen Barbaren nichts entgegenzusetzen hatte.

Polizei überfordert

Die Polizei war in dieser Nacht nicht einmal ansatzweise in der Lage, gegen die zahlenmäßig überlegene respektlose Masse einzuschreiten. So sah man lieber weg. Allerdings ließen sich die Vorgänge diesmal nicht einfach totschweigen oder verharmlosen.
Es handelt sich zweifelsfrei um eine Minderheit, die Krieg und Hass in unser Land importieren möchte. Aber da die innere Sicherheit schon vor der Grenzöffnung kaum zu gewährleisten war, lässt sich für die Zukunft nur eine düstere Prognose stellen, weil die Zuwanderung ungebremst andauert.

Migrationspakt verschärft Lage

Die Lage wird sich durch den von den „Vereinten Nationen“ angestrebten Migrationspakt sicherlich weiter verschärfen. Siehe hierzu auch mein Buch: „Pakt …oder Grenzen?“
Die Multi-Kulti-Ideologie ist dabei, Deutschland zu vernichten.
Wir sollten unseren Teil dazu beitragen, dass es nicht dazu kommen kann.

Die Geschichte dieser Silvesternacht traumatisierte viele Frauen.
Deren Schicksal sollte jedoch durch unsere Gesellschaft nicht verdrängt, sondern aufgearbeitet werden.
Dieses Buch möchte dazu einen Beitrag leisten, indem es die Situation aus der Sicht der Opfer schildert.