Vor der Pandemie geflüchtet

Arrivederci Corona!

2020 ging es los…

Eine „Viren-Pandemie“ beherrscht plötzlich unser Leben. Es wird zur Pflicht, sein Gesicht unter einer Maske zu verbergen. Wer sich weigert, bekommt es mit der Polizei zu tun. In diesem Jahr waren wir vor der Pandemie geflüchtet!

Das wollten wir uns nicht antun

Die Politik erklärt Menschen zu Helden, die von anderen isoliert zuhause sitzen. Überall soll man seine Gesundheit mit einem ungeeigneten Test belegen, der gleichzeitig die Ausbreitung der Pandemie beweisen sollte.

Überall wird man zum Impfen aufgefordert, ja geradezu genötigt

Die Lösung wird von fast allen Regierungen propagiert: Lasst euch zweifelhafte Impfstoffe in die Blutbahn spritzen! Der Pharmalobbyist Bill Gates darf in der Tagesschau werben – und alle scheinen mit ihm im Einklang zu sein. Niemand erwähnt auch nur die Möglichkeit, das Immunsystem zu stärken, um gut über die Runden zu kommen…

Lasst uns in Ruhe!

Meine Frau Annette und ich machen da nicht mit! Wir haben uns unseren Ruhestand verdient und lassen uns nicht wegsperren! Und wir lassen schon gar nicht vorschreiben, welche Substanzen wir nach Meinung der Pharmaindustrie an uns ausprobieren sollen. Wir sind nicht die Laborratten der Regierenden.

Wir verschwinden erstmal

Seit meiner Pensionierung sind wir Camper. Annette und ich kommen wunderbar miteinander aus und uns reicht der Wohnwagen mit seinem Vorzelt zum glücklichen Leben mit unserem Labrador Max.

Und so entschlossen wir uns, Deutschland zu verlassen. Mit unserem alten Wohnwagen machen wir uns auf den Weg in das „Hochrisikogebiet“ Italien. Und wir blieben dort über den Winter.

Wie wir die Krisenzeit 2020/2021 dort bewältigt haben, habe ich hier aufgeschrieben. Es war ein Erlebnis.

Und: Im nächsten Jahr fuhren wir wieder los! Und es gab auch da wieder einige Überraschungen!