Wir brauchen wieder Helden

Wir brauchen wieder Helden

Schon im Jahre 2015 warnte ich meine Leser davor, die politischen Zustände so hinzunehmen, wie sie sich zu dieser Zeit bereits deutlich zu unserem Nachteil entwickelten. Ich glaubte allerdings an eine „Ruhe vor dem Sturm“ und hätte es niemals für möglich gehalten, was sich die „mündigen Bürger“ noch eine Reihe von Jahren danach von der politischen Führung gefallen ließen. Das politische System, das den Bürger als Souverän sieht, wurde komplett verdreht. Politiker schienen nicht mehr die Vertreter ihrer Wähler zu sein, sondern eher deren Sklavenhalter.

Zunächst bedrohten sie die Grundrechte durch andauernde politische Manipulation der Bürger („political correctness“). Auch diese Entwicklung hat sich bis heute weiter verschärft, weil sie niemals auf echten Widerstand gestoßen ist.

Heute sollten wir (nach dem Willen von Politikern) genau darauf achten, dass wir richtig gendern. Das scheint heute viel wichtiger zu sein, als der Inhalt von dem, was wir zu sagen haben. Außerdem liegen überall weitere Fallstricke aus, denn bestimmte Wörter gehen gar nicht! Die Liste der „verbotenen Wörter“ wird fast täglich länger:

Autobahn, Negerkuss, Zigeunerschnitzel, Rastalocken (ethnische Aneignung) usw. usf.

Tatsächlich halten sich viele Menschen an solche irren Sprach- und Denkvorgaben. Und auch an jeden sonstigen verordneten Irrsinn.
Dieses Buch zeigt die Methoden auf, mit denen die breite Masse zur folgsamen Schafherde gemacht wird.
Neben permanenten Lügengeschichten, die von den Mainstreammedien täglich auf uns niederprasseln werden wir immer mehr mit sinnfreier TV-„Unterhaltung“ berieselt, um ja nicht zur Ruhe zu kommen.
Dann könnten wir nämlich die Realität besser wahrnehmen. Aber das ist nicht gewollt.

Es wird Zeit, die wirklichen Feinde der Demokratie zu erkennen. Sie versuchen, durch Denk- und Sprachverbote, sowie Denunziation des politischen Gegners ihre Macht zu erhalten. Sie setzen Lügen in die Welt, um an den Futternäpfen zu bleiben. Auch vor Gewaltanwendung und Nötigungen schrecken sie nicht zurück. In einer Demokratie müssten die Wähler einen Wandel einleiten, wenn sie solchen Missbrauch der Macht feststellen. Aber es scheint sie nicht zu interessieren, was in den Machtzirkeln für Pläne gegen sie erarbeitet werden.

Wir brauchen keine Gutmenschen, sondern viel mehr Mutmenschen!
HELDEN sind wieder gefragt!