Dem Bürger die Zügel anziehen! (Lockdown)

Behandelt wie Tiere, die Alten sterben allein Behandelt wie Tiere - die Vorfahren sterben alleine

Der Bürger – behandelt wie Vieh

Die Maskenpflicht [LINK], der sich meine Frau und ich von Anfang an widersetzten, war natürlich nur der Start des sich ankündigenden Wahnsinns. Es wurde ein Gehorsamstest zur Abrichtung des Bürgers, eine weitere Dressur des “Souveräns” durchgesetzt von Politik, Polizei, Ordnungsbehörden, Justiz, Denunzianten und ihren Handlangern. „Dem Bürger die Zügel anziehen!“, schien der Befehl gegen die Bürger zu lauten.

Dem Bürger die Zügel anziehen. War alles nur Panikmache?
Egal, die Zügel müssen fester!

Ein Rückblick:

Im Jahre 1989 hatte ich die Öffnung der Grenze zur DDR live verfolgt. Hunderte Trabbis bahnten sich ihren Weg von Mecklenburg nach Lübeck. Jahrzehntelang waren die Menschen eingesperrt gewesen, von ihren Landsleuten getrennt und durch Propaganda gegeneinander aufgehetzt worden.

Es waren damals bewegende Zeiten, Tränen flossen, und viele erkannten, was eine verbrecherische Politik angerichtet hatte: Die Spaltung eines Volkes, das spürte, dass es zusammengehörte. Natürlich gab es auch jetzt noch Spalter, die gegen “Ossis” bzw. “Wessis” hetzten und sich durch die Wiedervereinigung betrogen sahen.

Die Mauer war wieder da!

Nun, die Mauer war plötzlich wieder da! Wir wurden wieder weg gesperrt!
Unter dem Vorwand der “Pandemie” durften wir Lübecker nicht mehr nach Mecklenburg – und umgekehrt. Es war wie zu Zeiten des “eisernen Vorhangs”.
Mir ballten sich die Fäuste in den Taschen!
Wollten diese Verbrecher uns Deutsche jetzt wieder voneinander trennen?
Auch für mich war das persönlich bedeutsam: Ich habe zwei Töchter, eine wohnt in Berlin, die andere in Stralsund. Der Weg zu ihnen führt durch Mecklenburg.

Nicht mit uns! Zügel abwerfen!

Meine Frau und ich fuhren “rüber”, um zu sehen, wie die Lage war – sicherheitshalber mit dem Motorrad.
Eine gute Entscheidung, denn kurz hinter den Abfahrten der Ostseeautobahn A20 waren Polizeikontrollstellen eingerichtet worden.
Wir wendeten und entzogen uns so einer Überprüfung.
“Amateure”, dachte ich nur. Kein Verfolgungsfahrzeug war in Sicht.
Weg waren wir mit meiner BMW.

„Republikflucht“?

Nicht zu glauben. Als ehemaliger Polizist musste ich vor meinen Kollegen fliehen, weil wir “illegal eingereist” waren. Wo waren wir gelandet?
Für mich stand fest: Das alles hatte keine rechtliche Grundlage, denn alle diese Maßnahmen waren augenscheinlich nicht verhältnismäßig! Das sagte mir mein Rechtsgefühl – und schließlich hatte ich ja auch an der Verwaltungsfachhochschule “Staats- und Verfassungsrecht” gut absolviert.
War das hier ein Staatsstreich? Dann war ich bereit, Widerstand im Rahmen meiner Möglichkeiten zu leisten!

Die Zügel wurden enger

Und es wurde noch schlimmer! Jetzt wurde geregelt, wann, wie lange und in welchem Bereich man seine Wohnung verlassen durfte! Immerhin waren Gassigänge und Joggen noch erlaubt. Die reine Willkür herrschte. Man durfte nicht mal auf einer Parkbank sitzen.
Spielplätze waren mit Flatterband von der Polizei abgesperrt. Sportanlagen geschlossen. Lockdown! Wir wurden weg gesperrt wie Vieh im Stall. Diese Kriminellen betrachteten uns als Nutzvieh! Da fielen Worte wie: “Man muss die Zügel straffer ziehen!”
War das noch zu glauben? Ein Albtraum!
Und die meisten machten alles mit! Wie bei Adolf!

Der Verbrechen gegen die Alten

Alte und Kranke durften nicht besucht werden und mussten alleine sterben.
Man empfahl allen Ernstes, man könne sie „per Tablet“ beim Sterben begleiten.
Ein Menschheitsverbrechen, nichts anderes!

Deutschlandfunk berichtet über das Verbrechen gegen sterbende Alte und Kranke
Sterben in der „Pandemie“

Das Verbrechen gegen die Kinder

Kinder haben sich nicht normal entwickeln können. Nicht nur das Verbot des gemeinsamen Spielens wird sich psychisch auf sie ausgewirkt haben. Kinder malen heute Gesichter ohne Mund, weil die Masken ihnen die Mimik des Gegenüber raubten.
Werden aus diesen Kindern später empathielose Wesen, weil sie es nie gelernt haben, in Gesichtern Emotionen zu lesen? Prognose: Wir werden in zwanzig Jahren so viele psychisch Kranke haben wie noch nie zuvor. Niemals hatten Kinder in der Entwicklung der „Pandemie“ eine Rolle gespielt.
Die Verantwortlichen gehören vor Gericht!

Grundrechte ausgehebelt, Zügel angezogen

Das garantierte Recht auf Demonstrationen wurde praktisch abgeschafft. Wenn Kundgebungen gegen die Maßnahmen überhaupt erlaubt wurden, mussten sich Demonstranten in Kreise stellen, um den “Sicherheitsabstand” zu wahren. Die Zahl von Demonstranten wurde begrenzt. Man stelle sich das vor: Eine Demo mit 25 Platzkarten. Wer zu spät kommt, dem wird sein Grundrecht einfach gestrichen.

„In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.“

Art. 19 II GG

#IchHabeMitgemacht

Nicht zu Unrecht werden unter dem obigen „Hashtag“ unglaubliche Sachverhalte gespeichert.

Auch die Polizei machte alles mit.
Ich konnte es nicht verstehen. Was waren das alles für Waschlappen?

Wir flüchten aus diesem Irrsinn

Schließlich entschieden meine Frau und ich uns, über Winter aus diesem Deutschland zu “flüchten”, um dem weiteren Wahnsinn zu entgehen.

Wir blieben mit unserem Wohnwagen die Winterhalbjahre in Süditalien. Auch hier tobte natürlich die „Pandemie“.

Unsere Erlebnisse dort habe ich in zwei Büchern veröffentlicht.

„Beherbergungsverbot“

Auf der Rückreise mussten wir “illegal” bei Campingfreunden übernachten, denn es herrschte ein “Beherbergungsverbot”. Nicht einmal die Stellplätze für Wohnmobile, die mit Stromsäulen versehen sind, durften angefahren werden. Es war nur noch irre.

Systematisch hatte man begonnen, das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe in Deutschland gegen die Wand zu fahren.

Unglaublich: Die Zügel sollten noch fester angezogen werden!

Aber die Drangsalierung der Bürger fand immer noch nicht ihr Ende. Jetzt ging es darum, sie auch noch zur Aufgabe ihrer körperlichen Selbstbestimmung zu zwingen. Viele wurden manipuliert und genötigt, sich “impfen” zu lassen.

Darüber im nächsten Beitrag mehr…