Nichts besitzen, aber glücklich sein?

Nichts besitzen, aber glücklich sein? Obdachloser Nichts besitzen

Die Philosophie des besitzlosen Glücks

Es lebten schon früher ein paar Philosophen und Religionsvertreter, die uns vom weltlichen Besitz abrieten. Meist übten sich diese selbst in Enthaltsamkeit.

Ein neuer Philosoph der Enthaltsamkeit

Es ist jedoch etwas verstörend, wenn einer der Superreichen, nämlich Klaus Schwab, der Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF), mit einem Jahresgehalt von über einer Million Schweizer Franken und unbestimmten Vermögenswerten, die Besitzlosigkeit fordert.

Nur die anderen sollen glücklich werden?

Nicht im Traum würden diese “Eliten” auf den Gedanken kommen, für sich selbst zu fordern, was sie der Menschheit verordnen möchten.

Ich weiß, sie tranken heimlich Wein. Und predigten öffentlich Wasser.”

Heinrich Heine, “Deutschland. Ein Wintermärchen.“

Das WEF ist eine Gelddruckmaschine, meint die Süddeutsche Zeitung! [LINK] und auf den Gelddruck kommen wir auch noch zu sprechen.

“Sie werden nichts besitzen, aber glücklich sein!”, soll Schwab verkündet haben.
Sich selbst hat er dabei wohl absichtlich nicht mit einbezogen. Er sorgt sich offensichtlich nur um unser Glück, dieser Menschenfreund.

Wer ist dieser Menschenfreund?

Klaus Schwab besitzt zwar keine demokratisch zustande gekommene Legitimation, um über unser Wohlbefinden zu entscheiden, aber er hat großen Einfluss, nicht nur als Chef des WEF:
Er gehört zum Lenkungsausschuss der Bilderberg-Konferenzen [LINK], auf denen einflussreiche Personen jährlich ihre aktuellen, von den Mächtigen erarbeitete “Marschbefehle” erhalten (so munkeln zumindest böse Zungen).

Wie sieht es heute mit dem Vermögen aus?

Bis zum Jahre 2030 will Herr Schwab uns zu diesem “Glück” verholfen haben.
Dabei führt uns seine Absicht zu der Frage, wie es denn derzeit mit dem Vermögen dieser Erde aussieht und wer es in den Händen hält.
Und hier soll es tatsächlich ein ziemliches Ungleichgewicht geben:

  • Auf der einen Seite befindet sich die sehr arme Hälfte der Weltbevölkerung, die sich um 1% des Vermögens streitet.
  • Auf der anderen Seite gibt es eine klitzekleine Minderheit, der die Hälfte des Weltvermögens gehört.
  • Und dazwischen gibt es die (westliche) Ober-, Mittel- und Unterschicht, die (noch) in gemäßigtem Wohlstand lebt.

WER soll nichts mehr besitzen?

Vermutlich sind WIR, die “gemeinen Bürger” der dritten Kategorie, die Zielpersonen für den sog. Great Reset, der uns in die glückliche Besitzlosigkeit führen soll.
Es ist wohl kaum denkbar, dass sich die mächtigen Superreichen selbst enteignen werden. Sie sind schließlich die Künstler der Selbstbereicherung und Steuervermeidung.
Man darf wohl vermuten, dass sie es genau auf die ihnen noch fehlenden 49% unseres Vermögens abgesehen haben.

Der Reichtum gleicht dem Seewasser: je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man.“

Arthur Schopenhauer

Ein paar Milliardäre

Ich spreche nicht über ein paar „popelige“ Millionäre (den “oberen 1%”), die ebenfalls keine große Rolle spielen, sondern von Milliardären!

Eine Milliarde sind TAUSEND Millionen!

Wie zum Teufel kann man Milliardär werden?

Kommt mir bitte nicht mit dem Märchen “vom Tellerwäscher zum Millionär”, der sich anschließend noch einmal vertausendfacht zum Milliardär entwickelt.
Unsinn! Da müssen schon andere Kräfte wirken.

Das Geldsystem

Hat es vielleicht mit dem Geldsystem zu tun?
Ein Indiz dafür könnte sein, dass darüber in der Öffentlichkeit nicht oft geredet wird.
Themen, die den Mächtigen schaden könnten, werden schließlich nur selten ausführlich behandelt.

Dabei ist dieses Geldsystem völlig irre.
Ich bin kein Wirtschaftsexperte, aber wenn ich es richtig verstanden habe, funktioniert es etwa so:

  • Geld wird nicht, wie man glauben sollte, von “souveränen” Staaten herausgegeben, sondern von privaten Banken!
  • Für das ausgelieferte Geld werden Zinsen erhoben, so dass das Geld teilweise sofort wieder an die Gelddrucker zurückfließt.
  • Der Zinseszinseffekt sorgt dafür, dass Jahr für Jahr immer mehr Geld zu den Gelddruckern zurückfließt.
  • Um die Zinsen zu begleichen, muss natürlich immer mehr Geld gedruckt werden, das wiederum verzinst wird.
  • So ist klar, dass das Geld von selbst immer kräftiger zu den Druckern zurückfließt, die damit ohne weitere Leistung ein immer größeres Vermögen aufbauen können, bis ihnen praktisch am Ende alles gehört.
  • Da das Geld keinen reellen Gegenwert mehr besitzt (früher war es durch Hinterlegung von Gold gedeckt), verliert es durch Vermehrung beständig an Wert.
  • Die dadurch eintretende Inflation reduziert die Geldscheine auf ihren Papierwert.
  • Die Vermögenswerte sind bis zu diesem Zeitpunkt größtenteils in der Hand der Gelddrucker.

Das ist der Zinseszins.“

Albert Einsteins Antwort auf die Frage nach der stärksten Kraft im Universum

Wir scheinen jetzt an einem Wendepunkt zu stehen, denn

  • Fast alle Länder sind trotz hoher Wirtschaftsleistung hoch verschuldet.
  • Die Lebenshaltungskosten gehen rapide in die Höhe.
  • Die Kaufkraft des Arbeitnehmers sinkt, da die Löhne nicht mithalten können.

Welches Leid dieser Erde hängt nicht damit zusammen, dass irgendwo das Geld fehlt?

Ausblick in eine neue Welt

Durch den harten Konkurrenzkampf (wegen der Kreditschulden) mussten die Betriebe technische Lösungen entwickeln, um durch die Entlassung “teurer” Mitarbeiter überhaupt noch Gewinne erzielen zu können.
Wir sind an einem Punkt angekommen, wo immer weniger Menschen erforderlich sind, um Waren und Dienstleistungen zu produzieren.
Somit ist menschliche Arbeit kaum noch nötig, um weiteres Vermögen “nach oben” zu transferieren.
Die bislang als Motor der Wirtschaft tätigen Mitarbeiter mutieren zu “unnützen Essern”.

Die wichtigste Frage der nächsten Dekade für Politik und Wirtschaft wird sein:

Was macht man mit all diesen nutzlosen Menschen?

Dr. Yuval Harari, Berater des WEF

Wenn man (als Ausbeuter) die Menschheit zur Wahrung des Wohlstandes nicht mehr benötigt, kann man natürlich den Gedanken pflegen, dass die Erde (in Wahrheit die Mächtigen) unter einer “Überbevölkerung” leidet.
So wird uns eingeredet, die vielen Menschen würden zu viele Ressourcen verbrauchen.

Könnte es nicht eher so sein, dass die paar Milliardäre es auch noch auf die restlichen 50% des Weltvermögens abgesehen haben, das ihnen immer noch nicht gehört?

Achten wir auf ihre Pläne!

Wir sollten auf jeden Fall sehr wachsam sein, wenn wir hören, dass diese “Menschenfreunde” uns etwas Gutes tun wollen.
Ist es nicht merkwürdig, wenn eine Stiftung, die ursprünglich die Überbevölkerung stoppen wollte, jetzt die Menschheit vor einem Virus retten möchte?

Aufpassen, liebe Freunde!